Platevio Kostenlos starten

Kostenlos. Keine Karte, kein Abo.

Das Kassensystem für die Gastronomie, das auf den Geräten deines Teams läuft

Platevio ist ein Cloud-Kassensystem: Bestellungen, Küche, Tische und Rechnungen in einem Browser-Tab. Kein Terminal, das du kaufen musst, kein Zahlungsanbieter, bei dem du unterschreibst, und nichts, was irgendwo installiert wird.

Ohne Kreditkarte. Deine Speisekarte steht an einem Nachmittag.

Das Kassensystem von Platevio auf einem Tablet am Tresen: eine Café-Karte mit Fotos, Preisen und Extras
Das Handy eines Kellners zeigt Tisch 6 — drei Positionen mit ihren Extras und ein Knopf zum Senden

Was ein Kassensystem in der Gastronomie wirklich ist

Ein Kassensystem für die Gastronomie ist die Software, auf der dein Service Bestellungen aufnimmt, samt den Geräten, auf denen sie läuft. Es ist der eine Ort, an dem eine Bestellung zwischen zwei Momenten lebt: dem Moment, in dem ein Gast sie ausspricht, und dem Moment, in dem der Tisch zahlt. Der Kellner tippt sie ein, die Küche liest sie, der Gastraum verfolgt sie, und die Rechnung zählt sie zusammen. Alles andere, was zu einem Kassensystem dazuverkauft wird — Warenwirtschaft, Lohnabrechnung, Treueprogramme, Marketing —, sitzt auf dieser einen Schleife obendrauf, und ein System, das die Schleife verpatzt, wird von den angeschraubten Modulen nicht gerettet. Ein altes Kassensystem hält die Schleife auf einem Rechner im Büro und stirbt mit dem Rechner. Ein Cloud-Kassensystem hält sie auf einem Server, der dir nicht gehört, und deshalb lässt sich ein Cloud-System vom Handy an der Durchreiche öffnen, aus dem Büro eine Etage höher oder nachts um zwölf von zu Hause, wenn du wissen willst, was der Samstag gebracht hat.

  • Der Bestellbildschirm

    Deine Speisekarte, so angeordnet, dass sie im Ansturm mit dem Daumen schnell zu treffen ist. Artikel, Extras, Notizen — und ein Weg, den Fehler zu korrigieren, wenn ein Gast es sich anders überlegt.

  • Die Küchenseite

    Hier wird aus einer gesendeten Bestellung ein Bon, den die Linie lesen kann — auf einem Küchenmonitor an der Durchreiche oder auf einem Drucker daneben. Notizen und Extras müssen diesen Weg überstehen, sonst bekommt der Gast den falschen Teller.

  • Der Gastraum

    Welche Tische besetzt sind, welche auf Essen warten, welche zahlen wollen. Auf Papier sind das ein Empfangspult und ein gutes Gedächtnis; im Kassensystem ist es ein Plan des Raums.

  • Die Rechnung

    Was jeder Tisch schuldet, geteilt so, wie die Gäste teilen wollen, und als bezahlt markiert, sobald das Geld da ist — bar, über ein Kartenlesegerät oder per Überweisung.

  • Die Hardware

    Ein Terminal, ein Tablet, ein Kartenlesegerät, ein Belegdrucker, eine Kassenschublade, ein Küchenmonitor. Das meiste davon ist optional. Fast nichts davon musst du bei der Firma kaufen, die dir die Software verkauft hat.

  • Die Auswertungen

    Was verkauft wurde, wann und von wem. Das behauptet jedes System; die nützliche Frage ist, ob du es montags auf dem Handy lesen kannst, ohne irgendetwas zu exportieren.

Was ein Kassensystem für die Gastronomie 2026 kostet

Die Software wird pro Kasse und Monat abgerechnet, und die veröffentlichten Preise reichen von 19 € bei den schlanken Anbietern bis rund 120 € bei den großen. Die Hardware ist die Zahl, die überrascht: ein verbundenes Zweitgerät gibt es ab etwa 150 €, eine Station mit Bondrucker und Schublade landet schnell bei 400 bis 700 €, und eine stationäre Gastrokasse kostet allein bis zu 1.500 €. Dazu kommt die Kartenabwicklung, und dort liegt das eigentliche Geld — ein Prozentsatz von jedem Teller, den du verkaufst, für immer, und hierzulande entweder ein fester Satz oder eine Staffel nach Kartenumsatz — und wo gestaffelt wird, zahlt der kleinste Betrieb den höchsten Satz. Ehrlich zusammengezählt liegt ein gängiges Kassensystem über drei Jahre zwischen etwa 1.700 € für ein kleines Café und 13.000 € für ein Restaurant mit vierzig Plätzen.

  Übliches Kassensystem Platevio
Kassensoftware, pro Monat 19 – 120 € pro Kasse Kostenlos — kein Abo, keine Gebühr pro Station
Terminals, Drucker, Schubladen 150 – 1.500 € je Station Nichts — es läuft auf deinen Handys und Tablets
Kartenabwicklung 0,59 % – 1,99 % je Zahlung Keine. Wir sind nicht dein Zahlungsanbieter
Zusatzmodule 9 – 129 € je Modul und Monat Es gibt keine Stufen, aus denen dich jemand hochverkauft
Vertrag Meist 12 Monate, teils ab 3 Monaten kündbar Keiner. Hör auf, wann du willst

Die Spannen sind veröffentlichte Preise deutscher Anbieter, gelesen im September 2026 — 19 € bei speedy kasse, 29,80 € bei Tillhub, 35,90 € bei ready2order, 59 € bei gastronovi, 119,90 € bei orderbird PRO — und kein Angebot eines einzelnen Anbieters. Bei den Kartensätzen gibt es beides: einen festen Satz wie die 1,39 % von SumUp und Zettle, oder eine Staffel nach Kartenumsatz wie bei POSSUM, die von 1,99 % auf 0,59 % fällt. Was du zahlst, hängt daran, wie viele Kassen du betreibst und wie hart du verhandelst. Platevio ist kostenlos, weil wir es zusammen mit den Betrieben bauen, die damit arbeiten, und nicht, weil eine Gratisstufe der Köder für einen Abwicklungsvertrag wäre. Wenn wir eines Tages Geld nehmen, dann für die Software.

Cloud, webbasiert, und was das konkret bringt

Ein Cloud-Kassensystem — webbasiertes Kassensystem, Kassensystem aus der Cloud, drei Namen für dieselbe Sache — hält Speisekarte, Bestellungen und Umsätze auf Servern, die du über das Internet erreichst, statt auf einem Rechner im Büro. Jedes Gerät im Haus liest denselben laufenden Service: Ein Preis, den du am Tablet änderst, steht sofort auf jedem Handy, und deine Samstagszahlen sind von überall lesbar. Das heißt zugleich, dass Platevio eine Verbindung braucht, um eine Bestellung in die Küche zu bringen. Wir bauen die Seiten klein, damit sie auch mit dem Empfang hinten im Gewölbe noch laden, aber ein Offline-System ist das nicht, und eine wirklich unzuverlässige Verbindung solltest du vor dem Wechsel abwägen. Worauf es läuft, Gerät für Gerät, hat eine eigene Seite.

  • Jedes Gerät liest denselben Service

    Zwei Kellner, ein Tablet am Tresen und der Küchenmonitor lesen dieselben Bestellungen von einem Server, statt dass jeder eine eigene Kopie hält. Nichts muss abgeglichen, zusammengeführt oder durch den Raum getragen werden.

  • Nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren

    Es ist eine Internetadresse. Neue Geräte kommen dazu, indem sie sie öffnen; neue Versionen kommen mit dem Neuladen der Seite. Es gibt keine Installationsnacht und keinen Versionswildwuchs zwischen den Stationen.

Eine Bestellung, von Anfang bis Ende

Das ganze Produkt ist diese Schleife. Alles andere existiert, um sie kürzer zu machen.

  1. 11:52

    Die Bestellung wird am Tisch aufgenommen

    Artikel antippen, Extras dazu, die Notiz zur Nussallergie dazu, senden. Kein Papierbon, kein Rufen durch den Raum, kein zweiter Gang zu einem Terminal am Tresen.

  2. 11:53

    Die Küche hat sie

    Jede Position landet mit ihren Extras und ihrer Notiz auf dem Küchenmonitor. Fertig, dann serviert — je ein Tippen, und wieder zurück, wenn ein Teller zurückkommt.

  3. 12:14

    Der Gastraum weiß, wo alles steht

    Der Raum ist ein Plan. Ein Tisch zeigt, worauf er wartet und was schon draußen ist, sodass jeder im Vorbeigehen die Frage beantworten kann, ohne den Kellner zu suchen, der die Bestellung aufgenommen hat.

  4. 12:19

    Der Tisch zahlt und dreht

    Markiere, was bezahlt wurde — die ganze Rechnung oder die drei Teller, die ein Gast übernimmt. Der Tisch wird frei und ist bereit für die nächsten zwei Gedecke.

Das bekommst du

Geschrieben für Cafés, Bars und kleine Restaurants — für die Betriebe, in denen die Person, die das Kassensystem aussucht, freitags selbst im Service steht.

  • Läuft auf Geräten, die dir schon gehören

    Ein iPad, ein Android-Tablet, ein Handy, ein Laptop — alles mit einem aktuellen Browser. Auch abgelegte Geräte; die Seiten sind mit Absicht klein gebaut. Es gibt kein herstellereigenes Terminal, also gibt es auch kein herstellereigenes Terminal, das dich hängen lässt.

  • Eine Speisekarte, die du wirklich aktuell hältst

    Kategorien, Artikel, Preise, Beschreibungen und Extras, bearbeitet auf demselben Gerät, auf dem du Bestellungen aufnimmst. Einen Preis um 20 Uhr zu ändern ist Arbeit für den Service, nicht für nach Feierabend.

  • Extras und Notizen kommen beim Koch an

    Hafermilch, ein extra Shot, Soße separat, Tisch sechs hat es eilig. Das steht auf dem Bon in der Reihenfolge, in der es gesagt wurde, und nicht im Gedächtnis von irgendwem zwischen Tisch und Durchreiche.

  • Die Küchenachse läuft in beide Richtungen

    Markiere einen Artikel als fertig, dann als serviert — und nimm das zurück, wenn der Teller wiederkommt. Die meisten Systeme lassen einen Bon nur vorwärts laufen, weshalb ein zurückgehender Teller per Zuruf geregelt werden muss.

  • Ein Tischplan deines echten Raums

    Leg die Tische so hin, wie sie wirklich stehen, in einem Editor, den du mit dem Finger ziehst. Jeder Tisch zeigt seinen Zustand auf einen Blick: besetzt, wartet auf die Küche, will zahlen, bezahlt.

  • Die Rechnung teilen nach dem, was gegessen wurde

    Markiere einzelne Teller als bezahlt, statt eine Summe durch vier zu teilen. Die Position, die jemand übernommen hat, bleibt übernommen; was übrig bleibt, ist genau das, was noch offen ist.

  • Jeder sieht seine eigene Aufgabe

    Inhaber, Manager, Kellner und Köche bekommen jeweils den Teil des Service, der ihnen gehört. Lade Mitarbeiter per E-Mail ein; eine Rolle lässt sich zwischen zwei Schichten ändern oder entziehen.

  • Englisch, Spanisch und Arabisch

    Die ganze App, nicht nur ein maschinell übersetzter Kartenbildschirm. Deine Währung steht an der Speisekarte, also trägt jeder Preis dein eigenes Symbol.

Was Platevio nicht kann

Die lauteste Beschwerde in dieser Kategorie ist, dass etwas verkauft wurde, das dann doch nicht dabei war. Deshalb hier die Liste, bevor du einen Nachmittag in eine Speisekarte steckst.

  • Es wickelt keine Kartenzahlungen ab

    Platevio hält fest, dass eine Rechnung bezahlt wurde, bar oder mit Karte. Die Karte selbst nimmt weiterhin dein Kartenlesegerät oder dein Terminal. Das heißt, wir nehmen keinen Prozentsatz von deinen Umsätzen — und es heißt, dass wir keine Komplettlösung sind, falls du genau die suchst.

  • Es funktioniert nicht offline

    Eine Bestellung braucht eine Verbindung, um in die Küche zu kommen. Wenn dein Raum mitten im Service wirklich die Verbindung verliert, ist ein System mit Offline-Modus heute besser für dich als dieses.

  • Der Belegdruck wird gerade erst gebaut

    Eine Rechnung oder einen Bon auf einem Thermodrucker auszugeben, ist in aktiver Entwicklung, arabische Belege eingeschlossen. Ausgeliefert ist es noch nicht.

  • Fotos auf der Karte und ein Ausverkauft-Schalter lassen sich noch nicht pflegen

    Ein Artikel trägt einen Namen, einen Preis, eine Beschreibung und seine Extras. Es gibt in der App keinen Foto-Upload und keine Verfügbarkeitsmarkierung, also wird ein ausverkauftes Gericht gelöscht statt ausgeblendet. Beides steht in der Warteschlange.

  • Noch keine Warenwirtschaft, keine Lohnabrechnung, kein Treueprogramm

    Bestandszählung, Dienstpläne, Zeiterfassung und Treueprogramme gibt es hier nicht. Die Bestellschleife und der Gastraum kamen absichtlich zuerst und wurden ordentlich gebaut, bevor irgendetwas darauf gestapelt wurde.

Auswertungen, die du montags lesen kannst

Auswertungen sind hier ein Abschnitt und keine eigene Seite, denn Auswertung ist kein Produkt — sie fällt ab, wenn ein Service von vornherein sauber erfasst wurde.

  • Was der Service wirklich gemacht hat

    Bestellungen, Artikel und ihre Extras, so wie sie gesendet und so wie sie bezahlt wurden. Die Aufzeichnung ist der Service selbst und nicht eine Zusammenfassung am Abend.

  • Von überall lesbar

    Derselbe Browser, dieselbe Anmeldung, aus dem Büro oder von zu Hause. Es gibt nichts zu exportieren und keinen Rechner im Hinterzimmer, der dafür laufen muss.

  • Wächst mit den Betrieben, die damit arbeiten

    Tiefere Auswertungen — Trends je Artikel, Leistung im Team, Vergleiche über Zeiträume — stehen auf der Roadmap und werden von dem geformt, worum die Betriebe uns bitten, die Platevio einsetzen.

Für deine Art von Betrieb gebaut

Eine Bar und eine Bäckerei fahren nicht denselben Service, und das Kassensystem, das der einen passt, kann in der anderen täglich nerven. Für diese Betriebe ist Platevio geschrieben.

Wie du ein Kassensystem für die Gastronomie aussuchst

Diese Fragen lohnen sich bei jedem System auf deiner engeren Liste, bei diesem eingeschlossen. Wenn ein Verkäufer eine davon nicht geradeheraus beantwortet, ist das die Antwort.

  1. Bin ich an eure Kartenabwicklung gebunden?

    Viele Systeme setzen ihren eigenen Zahlungsanbieter voraus. Der Satz, den du beim Abschluss bekommen hast, ist dann der Satz, den du behältst, und ein Wechsel bedeutet, die Hardware gleich mitzutauschen. Frag nach deinem tatsächlichen Satz nach allen Gebühren, nicht nach dem Prozentsatz auf dem Deckblatt.

  2. Was kostet die Hardware, und wem gehört sie?

    Herstellereigene Terminals sind das, was einen Wechsel später teuer macht. Hardware, die nur mit einem Anbieter spricht, ist eine Rechnung, die du einmal zahlst, und eine Entscheidung, für die du immer wieder zahlst.

  3. Wie lange läuft der Vertrag, und wie endet er?

    Hier sind zwölf Monate der Normalfall, manche Anbieter lassen dich nach drei Monaten raus, und ein Jahresvertrag ist oft billiger als die monatliche Variante — es lohnt sich also, beide Preise zu erfragen. Lass dir die Kündigungsklausel schriftlich geben, bevor du unterschreibst, nicht danach.

  4. Lernt eine neue Kraft es in einer Schicht?

    Eine Vorführung macht jemand, der weiß, wo alles liegt. Lass einen echten Kellner in einer vollen Stunde fünf Bestellungen darauf aufnehmen und schau zu, wo er zögert.

  5. Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

    Frag genau nach: Kann das Team weiter Bestellungen aufnehmen, und was geschieht damit, sobald die Verbindung zurück ist. Die ehrlichen Antworten fallen hier sehr unterschiedlich aus, unsere eingeschlossen.

  6. Was kostet extra?

    Online-Bestellung, Küchenmonitore, zusätzliche Stationen, Auswertungsstufen, Support. Lass dir die Liste der Zusatzmodule mit ihren Preisen geben und rechne deine Monatssumme danach neu zusammen.

  7. Komme ich an meine Daten?

    Deine Speisekarte, deine Umsatzhistorie, deine Gäste. Wenn die Antwort ein Support-Ticket und eine CSV-Datei ist, die dir jemand erst bauen muss, ist das eine Bindung, die du noch nicht siehst.

Vom jetzigen Kassensystem wechseln

Der Grund, warum die meisten Betriebe bei einem System bleiben, das sie nicht mögen, sind die Kosten des Ausstiegs — Hardware, die schon gekauft ist, ein Zahlungsanbieter, an den sie gebunden sind, eine Laufzeit mit neun Monaten Rest. Nichts davon gilt hier.

  • Vorher nichts zu kaufen

    Du kannst Platevio an einem ruhigen Dienstag auf dem Handy in deiner Tasche ausprobieren, parallel zu dem, was du gerade betreibst, ohne irgendetwas auszustecken.

  • Deine Karte ist ein Nachmittag

    Kategorien, Artikel, Preise, Extras. Die meisten kleinen Betriebe haben das vor dem Service drin; ein großer braucht einen Abend.

  • Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist

    Es gibt nichts zu kündigen. Wenn es dem Betrieb nicht passt, hör auf, es zu benutzen.

Fragen, die vor dem Wechsel gestellt werden

Was ist ein Kassensystem für die Gastronomie?
Es ist die Software, auf der dein Service Bestellungen aufnimmt, und die Geräte, auf denen sie läuft. Eine Bestellung wird darauf eingegeben, die Küche liest sie von dort, der Gastraum verfolgt sie, und die Rechnung wird darauf beglichen. Alles andere, was zu einem Kassensystem dazuverkauft wird, sitzt auf dieser Schleife obendrauf.
Was kostet ein Kassensystem für die Gastronomie?
Im Markt reicht die Software von 19 € bis rund 120 € pro Kasse und Monat, die Hardware von etwa 150 € für ein verbundenes Zweitgerät bis 1.500 € für eine stationäre Gastrokasse, und die Kartenabwicklung nimmt 0,59 % bis 1,99 % von jedem Verkauf, fest oder nach Umsatz gestaffelt. Über drei Jahre landet ein gängiges System zwischen etwa 1.700 € und 13.000 € pro Standort. Platevio ist kostenlos, braucht keine Hardware, die du nicht schon hast, und nimmt keinen Prozentsatz, weil es deine Karten nicht abwickelt.
Ist Platevio wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt keine Karte einzugeben, kein Abo auszuwählen und keinen Test, der abläuft. Wir bauen es zusammen mit den Betrieben, die damit arbeiten. Wenn wir eines Tages Geld nehmen, dann für die Software — und nicht als Prozentsatz deiner Umsätze, denn im Zahlungsgeschäft sind wir nicht.
Gibt es ein kostenloses Kassensystem für ein kleines Restaurant?
Platevio ist eines. Die meisten Systeme, die als kostenloses Kassensystem beworben werden, sind kostenlose Software an einem Vertrag über die Kartenabwicklung, und dort sitzen die Kosten in Wahrheit. Platevio wickelt keine Karten ab, also steht hinter der Null kein Prozentsatz.
Muss ich ein Kassenterminal oder ein Kartenlesegerät kaufen?
Nein. Platevio läuft im Browser auf den Handys, Tablets und Laptops, die dir schon gehören. Karten nimmst du weiterhin mit dem Lesegerät oder dem Terminal, das du heute benutzt; Platevio hält die Zahlung an der Rechnung fest.
Funktioniert es offline?
Nein. Eine Bestellung braucht eine Verbindung, um in die Küche zu kommen. Die Seiten sind klein gebaut, damit sie auch mit schwachem WLAN im Betrieb durchhalten, aber wenn deine Verbindung mitten im Service abreißt, wähle ein System mit einem echten Offline-Modus.
Was ist ein Cloud-Kassensystem für die Gastronomie?
Eines, das Speisekarte, Bestellungen und Umsätze auf Servern hält, die über das Internet erreicht werden, statt auf einem Rechner im Hinterzimmer. Jedes Gerät sieht denselben Service im selben Moment, Änderungen erreichen den Gastraum sofort, und es gibt nichts zu installieren oder zu aktualisieren. Der Preis dafür ist, dass es eine funktionierende Verbindung braucht.
Kann das ganze Team gleichzeitig damit arbeiten?
Ja. Jedes Gerät liest denselben Service von einem Server, statt eine eigene Kopie zu halten, und übernimmt beim nächsten Lesen, was sich geändert hat. Inhaber, Manager, Kellner und Köche sehen jeweils den Teil, der zu ihrer Rolle gehört, und Mitarbeiter lädst du per E-Mail ein.
Können wir eine Rechnung teilen?
Ja, nach dem, was tatsächlich gegessen wurde. Du markierst einzelne Artikel als bezahlt, statt eine Summe zu teilen, sodass ein Gast, der drei Teller übernimmt, genau diese drei begleicht und der Rest des Tisches offen bleibt.
Druckt Platevio Belege oder Bons für die Küche?
Noch nicht. Der Druck von Belegen und Küchenbons auf Thermodruckern ist in aktiver Entwicklung, arabische Belege eingeschlossen. Heute liest die Küche die Bestellungen von einem Bildschirm.
Kann es Warenwirtschaft, Lohnabrechnung oder Treueprogramme?
Nein. Bestandszählung, Dienstpläne, Zeiterfassung und Treueprogramme sind nicht gebaut. Die Bestellschleife, die Küche und der Gastraum kamen zuerst und wurden ordentlich gebaut, bevor irgendetwas darauf gestapelt wurde.
In welchen Sprachen funktioniert es?
Englisch, Spanisch und Arabisch — die ganze App, nicht nur die Speisekarte. Die Währung wird je Karte eingestellt, also trägt jeder Preis dein eigenes Symbol. Die Zahlen selbst sind nicht lokalisiert: In Berlin steht €1450.00, nicht €1.450,00.
Binde ich mich an einen Vertrag?
Nein. Es gibt keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist und keine bei uns gekaufte Hardware, die nach einem Ausstieg nutzlos wäre. Wenn es deinem Betrieb nicht passt, hör auf, es zu benutzen.

Heute Abend öffnen

Es dauert eine Minute: dein Betrieb, deine erste Karte — und du nimmst Bestellungen auf.

Kostenlos starten